Moin! Ich bin Philipp Hannöver und ich möchte Bundestagskandidat der CDU im Wahlkreis 28 (Oldenburg-Land, Wesermarsch und Delmenhorst) werden. Anbei habe ich dir einmal zusammengestellt, warum ich antrete, wer ich bin und wofür ich stehe.

Gerne würde ich mich mit dir persönlich unterhalten. Schreib mir einfach unter mail@kann-losgehen.de oder ruf mich unter der 0151 / 43210 688 an.

Moin! Ich bin Philipp Hannöver und ich möchte Bundestagskandidat der CDU im Wahlkreis 28 (Oldenburg-Land, Wesermarsch und Delmenhorst) werden. Anbei habe ich dir einmal zusammengestellt, warum ich antrete, wer ich bin und wofür ich stehe.

Gerne würde ich mich mit dir persönlich unterhalten. Schreib mir einfach unter mail@kann-losgehen.de oder ruf mich unter der 0151 / 43210 688 an.

Warum ich antrete

Jeder, der schon mal eine Jugendgruppe betreut, in einer Partei mitgewirkt oder sich sonst irgendwo engagiert hat, kennt das Gefühl: Man möchte etwas bewegen. Dieses Gefühl treibt mich schon mein ganzes Leben an.

Durch meine Erfahrungen in Politik und freier Wirtschaft haben sich so einige Themen angehäuft, bei denen ich es nicht länger hinnehmen möchte, dass wir sie aussitzen. Da wären zum Beispiel:

Wie lange verstauben unsere Ideen für Wasserstoff noch in der Schublade?

Wie lange lassen wir noch zu, dass Landwirtschaft und Verbraucher gegeneinander ausgespielt werden?

Wie lange schauen wir anderen dabei zu, wie sie die digitalen Geschäftsmodelle der Zukunft entwickeln?

Landwirtschaft, maritime Wirtschaft und Digitalisierung sind zentrale Zukunftsfragen für den Landkreis Oldenburg, die Wesermarsch und Delmenhorst. Diese und weitere Themen will ich mit euch angehen.

Warten wir nicht länger. Es kann losgehen. 🚀

Wer ich bin

Als Spross einer Reiterfamilie habe ich meine ersten Lebensjahre hauptsächlich auf den Turnierplätzen dieser Republik verbracht. Stammsitz war für uns Vechta, wo ich später das Kolleg St. Thomas der Dominikaner besuchte. Das christliche Wertefundament dieser Schule hat für mich bis heute eine große Bedeutung.

Mit 14 habe ich meine erste Website zusammengeschraubt und hatte schon bald erste kleine Aufträge an der Angel. Nach dem Abitur bin ich diesen Weg weitergegangen: In Hamburg und London habe ich Medienmanagement studiert und parallel für eine Markenschutzagentur im englischen Chester gearbeitet. Zum Ende meines Studiums habe ich eine Referententätigkeit beim Hamburger Bundestagsabgeordneten Rüdiger Kruse aufgenommen. Dort habe ich viel über demokratische Abläufe und insbesondere Haushaltspolitik gelernt.

Diese Laufbahn habe ich weiterverfolgt und wurde so zuletzt maritimer Referent der CDU/CSU-Fraktion. Nach vier Jahren beim Bundestag habe ich die Am Achten Tag GmbH gegründet, ein Digital-Startup mit Fokus auf die sozialen Medien. Mein Team und ich begleiten Unternehmen, Marken und Persönlichkeiten aus ganz Niedersachsen und darüber hinaus in die Digitalisierung.

Wofür ich stehe

Während wir unsere datenschutzrechtlichen Rahmenbedingungen für das Internet ausgeklügelt haben, hat das Silicon Valley Milliardenunternehmen aus dem Boden gestampft. Uns fehlt es nicht nur an Infrastruktur, sondern vielmehr an einem digitalen Mindset. Wir müssen unsere öffentlichen Bildungsangebote verbessern, Gründerförderung einfacher zugänglich machen, mehr Frauen für den MINT-Sektor ermutigen und so unsere weitere Teilhabe am 21. Jahrhundert erhalten.

Landwirtschaft und Verbraucher sind gegeneinander aufgebracht. Je weniger Menschen einen persönlichen Bezug zu Landwirten haben, desto weniger herrscht gegenseitiges Verständnis. Ich will den Dialog moderieren und harmonisieren. Ich bin davon überzeugt, dass wir alle doch eigentlich gut miteinander auskommen wollen.

Schau dir hier mein Themenvideo zur Landwirtschaft an.

In Zeiten von Corona tritt das Thema Nachhaltigkeit in den Hintergrund, dennoch bleibt die Verantwortung, diese nächste Krise abzuwenden. Fangen wir an, indem wir uns wieder stärker an den von uns unterzeichneten UN-Nachhaltigkeitszielen orientieren und bspw. Wasserstofftechnologien verstärkt zur Anwendung verhelfen.

Ich möchte, dass wir die Schlüsselbranche Maritime Wirtschaft auch als solche behandeln. Es braucht konsequentes Handeln, um unseren Schiffbausektor gegen planwirtschaftliche Staatswerften zu behaupten. Wir haben eine Reihe von Aufgaben – Einfuhrumsatzsteuer, Teilautomation der Zollabfertigung, Hinterlandanbindung – um unsere Häfen im europäischen Wettbewerb besser zu stellen.

Schau dir hier mein Themenvideo zur maritimen Wirtschaft an.

Die Zuschüsse des Bundes zur Rente werden im Jahr 2021 erstmals die Marke von 100 Mrd. Euro übersteigen. Setzt man dies dazu in Relation, dass sich der gesamte Bundeshaushalt in den vergangenen Jahren auf etwa 350 Mrd. Euro (im Corona-Jahr 2020 aktuell auf 480 Mrd. €) belief, wird klar: Wir müssen reden – bspw. über die Einführung eines Kapitalelements in unser Umlageverfahren. Insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen Neuverschuldungen muss sich die junge Generation Gehör verschaffen.

Kennst du den Satz »Ich würde ja gerne in eine Partei gehen, aber es gibt einfach keine, die zu 100 Prozent meine Positionen vertritt«? Ich höre ihn irgendwie ständig. Dabei ist es doch so: Wenn man Mitglied einer Partei ist, die zu 100 Prozent die eigene Meinung vertritt, ist man höchstwahrscheinlich alleine in dieser Partei. In einer Welt, in der alles auf die Bedürfnisse der bzw. des Einzelnen zugeschnitten ist, scheint uns die Fähigkeit zum Kompromiss verloren zu gehen. Zur Politik gehören aber beide Seiten: Politiker und Bürger. Ich möchte wieder mehr zur Teilhabe ermuntern und damit die Frage des gesellschaftlichen Zusammenhalts angehen.